music

Nach einigen Jahren autodidaktischem “Hobbygefiedel” sollte Jazz die “Arena” sein, wo es für mich hin gehen sollte.
Aber es gibt da “Dinge” die getan werden müssen.
Mit Timing, Gehör und “Logik” hatte ich keinerlei Probleme; wenigstens das.
Aber 2 “Angstgegner” gab es:
Sightreading und Sessions; und diese “topics” habe ich nicht geregelt gekriegt und daher gemieden.
Das verstellt zum Einen, wenn man da hin will, den Zugang zur Musikhochschule; zum Anderen, wenn man sich nicht auf Sessions zeigt, kann man in dieser Arena einfach keinen “Ruf” entwickeln.
1982 war ich durchaus noch voll dabei; 1984 aber war mir schon klar, daß ich was Anderes machen will.
Aus heutiger Sicht hätten diese “Defizite” nicht unbedingt zum “Abbruch” führen müssen, aber damals habe ich diesen Frust nicht ausgehalten.

1980

… die LP meines damaligen Gitarrenlehrers … eigentlich hatte ich keine Anderen … und diese Beziehung war auch von kurzer Dauer …

… die LP meines damaligen Gitarrenlehrers … eigentlich hatte ich keine Anderen … und diese Beziehung war auch von kurzer Dauer …

Bei AMAZON und Discogs noch heute erhältlich.

1981

Jazzfestival PORI Finnland.

Ein Erlebnis, das ich mal als “Schock” bezeichnen will.
Im Grunde hatte ich von “Tuten und Blasen” keine Ahnung; hatte damals in Köln eine einzige Bühnen-Session mit der Kölner JazzHausInitiative mehr “schlecht als recht” überlebt; das war aber schon in den 80’gern; und dieses Erlebnis brachte mich dann eigentlich zu A.Sputh.
Was mich dann nach Finnland brachte, waren 2 “Umstände”:
Super Timing/Gehör. (fließend “Lesen” konnte ich praktisch nicht; also sheet-music); und die Tatsache, daß der Duo-Partner von A.Sputh nicht nach Finnland wollte; warum auch immer. Der A.Sputh hatte auch andere Schüler; aber er hat sich für mich entschieden; damals natürlich eine Sensation für mich.

Joe Haider Jazz School Munich.

Schulen dieser Art gab es in dieser Zeit, ausser eben dieser, praktisch nicht. Nach “Feststellung” all meiner Defizite hatte ich natürlich die Hoffnung, dass mich diese “Ausbildung” zum Jazz-Musiker machen könnte. Leider ging dieser Wunsch nicht in Erfüllung.

Einspielungen

Spuren im www

1982

Erstaunlich, aber bei Discogs kann man diese EP tatsächlich noch bekommen.

… ja sowas gab es wirklich … eine EP in Eigenproduktion …

… ja sowas gab es wirklich … eine EP in Eigenproduktion …

… Rückseite der Mini-LP …

… Rückseite der Mini-LP …

… das Label der EP …

… das Label der EP …

… B-Seite der EP …

… B-Seite der EP …

1984

Auch dieses Machwerk ist (Stand: 10.07.2018) zu bekommen; das sogar bei AMAZON. Und hier: Discogs.

… 2 Jahre später eine richtige LP … aufgenommen EMI Köln …

… 2 Jahre später eine richtige LP … aufgenommen EMI Köln …

… das (Kern) Duo …

… das (Kern) Duo …

Bio

Der “holprige” Weg

Tja, wie fängt man “sowas” thematisch an, wenn man nicht einen “Kracher” nach dem Anderen raushauen kann. “Kracher” wären in diesem Kontext idealerweise natürlich die bei den “einschlägigen” Etappen, wie Schule, Ausbildung, Studium und berufliche Karriere, feierbaren Erfolge. Da muss ich leider passen. Bei mir; andere “Etappeninhalte” … andere “Chronologien” … länger nix “Vorzeigbares” auf der “Habenseite”. Leider aber auch keine alternativen “Wunderkind”-Sensationen, die mich hier in der Aussendarstellung retten könnten. Ich war halt nicht artig; eher an Musik und so ca. ab dem Alter von 15 am Musikmachen interessiert. Immerhin habe ich so bis in’s Jahr 2000, auf autodidatische Weise Gitarre, Klarinette, Saxophon und Kontrabass spielen gelernt; obendrein, wenn auch bescheidene, Einkünfte erzielt. Eben diese Bescheidenheit jener Einkünfte machte daher das Annehmen aller Arten von Jobs unvermeidlich; ich erspare hier dem/der Leser(in) einfach mal jegliche Ausführlichkeit.

Wenn die Jobs nerven und die eigenen Grenzen klar werden

07/1984 - 07/1986, im zarten Alter von nunmehr schon 26 und ohne Schulabschluß; überbetriebliche Ausbildung (BBZ/Köln) zum Informationselektroniker. In dieser Arena der erste Erfolg.

07/1986 - 12/1991, über ZSI als Externer bei der SIEMENS Strassenverkehrstechnik; technische Dokumentation Ampelanlagen.

02/1991 - 01/1996, Fachabitur Abendgymnasium Köln; natürlich auch nicht in einem “Ritt”; Abschluss ja; aber Schule geht einfach nicht.

09/1996 - ~/1998, 2 Fachhochschulen in Köln; Nachrichtentechnik/Elektrotechnik; kein Abschluss; ist ja wieder “Schule” … echt keine Erfolgsgeschichte.

~/1998 - 12/2004, MiltenyiBiotec Köln; über die Elektronik Entwicklung als Student rein und als technischer Angestellter aus der Logistik wieder raus. Hier ging’s los mit SAP und dem “Datengebastel” in der Geräteproduktion.

12/2005 - 12/2006, ichAG mit “Holzwerkerei”; für gut Gemachtes waren keine guten Preise erzielbar. Also besser raus ohne crash.

01/2007 - 02/2007, Akademie für Technik Kiel; Weiterbildung autoCAD.

10/2008 - 12/2011, MiltenyiBiotec Teterow; eine echte “Hassliebe”; die Kompetenz im Kontext SAP, Daten und “all xml” für MS-Office erreicht Profilevel. Ein Senior Manager sagt zum Abschied: “… dieses Unternehmen ist noch nicht so weit …”.

10/2012 - 07/2013, BfW Kiel; Weiterbildung Schweisser. Mehr war nicht drin; eine Weiterbildung auf der SAP Schiene erschien den Repräsentanten bei der Arbeitsagentur nicht hinreichend plausibel.

07/2013 - 08/2017, über Brunel als Externer bei TKQMS/Thyssen-Krupp-Marine-Systems Kiel. Ein coder und Alles Automatisierer in einer Abteilung/Umgebung, in der Alle mit copy&paste, drag&drop und point&click ihre Jobs erledigen; die Geschäfte aber laufen schlecht; alle Externen müssen raus; Attraktive Projekte gehen an die Konkurrenten.

06/2017 - 09/2017, Data Camp; online Portal für “Data Science”; Accomplishments in R und Python; mein Ticket zur folgenden SAP ABAP Weiterbildung.

11/2017 - 05/2018, WBS Kiel; Weiterbildung zum SAP ABAP Anwendungsentwickler; geht doch!!!!; ZERTIFIKAT!!!!

Disruptiv und Fragmentiert; … wird man bald bei Vielen in der Vita sehen

Dass da Lücken sind, fällt natürlich auf; das ist mir klar. Den Begriff arbeitslos benutze ich aber mit Absicht dennoch nicht; oder jedenfalls höchst ungern. Es geht nicht darum Etwas zu verschweigen, aber Arbeitslosigkeit ist mir zu negativ konnotiert; erzeugt in aller Regel Assoziationen wie Untätigkeit, Faulheit, Unvermögen und Ähnlichem. Natürlich hatte ich Zeiten, in denen der Unterhalt aus Erspartem oder von der Arbeitsagentur kam. Auch sehe ich Arbeit nicht in zentraler Bedeutung, einen Menschen definieren zu können; vielmehr die Frage, ob ein Mensch mit etwas Substanziellem befasst ist und da “signifikante” Ergebnisse erzielt.

Der Spagat der Anderen

Einen Speziellen kriegen manche Entscheider mit erstaunlicher Leichtigkeit hin:
Sich abends beim Konzert einer Rockband, deren Musiker über Jahre alle denkbaren Substanzen durch ihren Organismus haben zirkulieren lassen, die Kante geben; am kommenden Tag dann aber z.B. als HR Entscheider die Kosmetiker mit den schicken Bewerbungsmappen zum Vorstellungsgespräch einladen.
Oder auf einer etwas elaborierten Ebene:
Am Wochende der Besuch einer Ausstellung eines zu Lebzeiten verkannten Künstlers, den die Armut hat Irre werden lassen; und tags drauf besser die Finger weg davon, kreative Potenziale zu heben.

animals

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articles i’am working on.

books

Bücher und Videos, auf meinem Rheinwerk Bücherregal.

Ich will zugeben: diese GUI Geschichten in ABAP sind nicht mein Ding.

Ich will zugeben: diese GUI “Geschichten” in ABAP sind nicht mein Ding.

Ich will/muß nicht Alles “können”.
… interessant wie Realwelt-Gebilde in/zu Rechnerwelten transferierbar gemacht werden; auch wenn man nicht so gerne in/mit manchen dieser Umgebungen arbeiten mag …

… interessant wie “Realwelt-Gebilde” in/zu “Rechnerwelten” transferierbar gemacht werden; auch wenn man nicht so gerne in/mit manchen dieser “Umgebungen” arbeiten mag …

Blender zur Datenvisualisierung; auf meinem Springer Bücherregal.
… jede Umgebung hat was …

… jede Umgebung hat “was” …

Bücher und Videos, auf meinem Springer Bücherregal.

Statistik, Strukturen, Visualisierung

electronics

electronics i’am working on.