Data integration

Schlankes “command line” ETL; Scriptlösungen, der Devise folgend: “small footprint/low overhead”. Betriebssysteme bieten schon in der Grundinstallation atemberaubende Mengen an Funktionalitäten, ETL mittels “Bordmitteln” zu realisieren/implementieren. Überladene, dazu mitunter hochteure IDE’s, sind eher ein Hindernis und lenken durch diese “Überladung” oft von der eigentlichen Arbeit ab; fördern kognitive Ermüdung.

ETL an der “Konsole”. Ohne “Radau” oder “Effekthascherei”; Editoren wie z.B. vim oder nano im Linux Umfeld, oder notepad++ im Windows Umfeld lassen es an fast Nichts vermissen; kaum ein ETL-Szenario, das nicht erledigt werden kann. Es findet sowieso “Alles” im Kopf statt; GUI’s sind nichts weiter als anklickbare Ansammlungen von unter den Klickobjekten (hoffentlich) sinnvoll zusammengestellten Funktionalitäten.